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Grundstückgewinnsteuer
Wird ein Grundstück mit Gewinn verkauft, löst dies grundsätzlich eine Grundstückgewinnsteuer aus.
 
Wir erteilen Ihnen gerne Auskünfte über die bei Handänderungen von Liegenschaften anfallende Grundstückgewinnsteuer. Die gesetzlichen Grundlagen für die Steuererhebung finden Sie ab § 205 ff des Kantonalen Steuergesetzes
Inventarisation bei Todesfällen
Stirbt eine natürliche Person in der Gemeinde, so ist ein Inventar durch das Gemeindesteueramt aufzunehmen. Die Inventaraufnahme erfolgt durch die Gemeinde, in welcher der Verstorbene seinen letzten Wohnsitz hatte, bei Wohnsitz ausserhalb des Kantons durch die Gemeinde, in der sich die steuerbaren Werte (z.B. eine Liegenschaft) oder deren Hauptteile befinden.
 
Die nötigen Informationen und Unterlagen erhalten Sie automatisch.
Liegenschaftenbewertung
Die Liegenschaftenbewertung der Steuerperiode 2009 ist nach wie vor massgebend. In der aktuellen Steuererklärung sind deshalb die gleichen Steuer- und Eigenmietwerte wie im Vorjahr einzusetzen. Falls Sie in Fischenthal neu eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus besitzen und noch keine Steuerbewertung Ihrer Liegenschaft erhalten haben, so wenden Sie sich bitte an uns. 
 
Quellensteuern
Persönliche Zugehörigkeit
Ausländer (ohne Niederlassungsbewilligung C), die in der Schweiz wohnen, entrichten Quellensteuern nach der Quellensteuerverordnung I. Der Arbeitgeber zieht direkt vom Lohn den entsprechenden Quellensteuerbetrag ab. Der Arbeitgeber haftet für diese Steuern.
 
Wirtschaftliche Zugehörigkeit
In der Quellensteuerverordnung II wird die Steuerpflicht für Geldempfänger ohne Wohnsitz in der Schweiz geregelt. So werden bei Künstlern, Artisten, Berufssportlern, Verwaltungsräten, Referenten, Hypothekargläubiger etc. Quellensteuerabzüge auf ihren in der Schweiz erhaltenen Zahlungen vorgenommen. Der Arbeitgeber / Veranstalter haftet für diese Steuern.

Die entsprechenden Weisungen und Formulare finden Sie im Internet beim Kantonalen Steueramt ->Quellensteuern.
Wohnortwechsel
Wenn Sie den Zuzug oder Wegzug bei der Einwohnerkontrolle gemeldet haben, geht die Information auch an das Steueramt. Sie werden mit den nötigen Unterlagen von uns beliefert.
 
Zuzug aus dem Ausland
Die Steuerpflicht beginnt mit dem Zuzugsdatum. Sie erhalten eine provisorische Rechnung aufgrund einer Schätzung. Die Steuerpflichtigen haben die Möglichkeit genauere Angaben über Einkommen und Vermögen zu machen. (Beispiel: Zuzug am 01.04.2017, Beginn Steuerpflicht in Fischenthal am 01.04.2017)
 
Zuzug von einem anderen Kanton oder aus einer anderen zürcherischen Gemeinde
Die Steuerpflicht beginnt rückwirkend auf den 1.1. des Zuzugsjahres. Es wird eine provisorische Steuerrechnung aufgrund der Angaben der bisherigen Wohngemeinde erstellt. Die Steuerpflichtigen haben die Möglichkeit genauere Angaben über Einkommen und Vermögen zu machen. (Beispiel: Zuzug am 01.04.2017, Beginn Steuerpflicht in Fischenthal am 01.01.2017)
  
Wegzug in das Ausland
Melden Sie so früh wie möglich, jedoch mindestens einen Monat vor dem Termin Ihren Wegzug beim Steueramt an. Die nötigen Steuererklärungen sind vor dem Wegzug einzureichen. Die Steuern werden sofort fällig. (Beispiel: Wegzug per 01.04.2017, Meldung ans Steueramt Fischenthal bis spätestens 01.03.2017)
 
Wegzug in einen anderen Kanton oder in eine andere zürcherische Gemeinde
Bei Wegzug in einen anderen Kanton sind natürliche Personen für die Steuerperiode des Wegzugjahres grundsätzlich nicht mehr in Fischenthal steuerpflichtig. Der neue Wohnsitz ist auch für die Rückerstattung aller Verrechnungssteuern der Fälligkeiten des Wegzugsjahres zuständig. Die allenfalls für diese Steuerperiode bereits an die Wegzugsgemeinde entrichteten Steuern sind den Steuerpflichtigen in der Regel zurückzuerstatten. Eine Vergütung kann aber gekürzt oder verweigert werden, wenn Einschätzungen aus Vorperioden noch nicht rechtskräftig veranlagt sind oder noch Ausstände aus früheren Jahren bestehen. (Beispiel: Wegzug per 01.04.2017, Ende der Steuerpflicht in Fischenthal am 31.12.2016)
 
Zivilstandsänderung
Heirat
Dem Ehepaar wird im Jahr der Heirat eine gemeinsame, geschätzte Steuerrechnung zugestellt. Das Paar kann jedoch einen Antrag auf Änderung der provisorischen Steuerrechnung stellen.
 
Trennung / Scheidung
Durch die Trennung / Scheidung werden beide Partner rückwirkend per 1.1. der Steuerperiode als Einzelpersonen steuerpflichtig. Für die Steuerperiode, in welcher die Trennung / Scheidung erfolgt, hat also jeder Ehegatte eine separate Steuererklärung einzureichen.
 
Wir erstellen je eine provisorische Steuerrechnung, welche lediglich auf einer Schätzung beruht und sich auf Ihre persönlichen Einkommensverhältnisse beschränkt. Sie haben die Möglichkeit Akontozahlungen zu leisten. Sie vermeiden dadurch unnötig hohe Nachbelastungen. Falls Sie bereits Zahlungen an die gemeinsame für das Ehepaar ausgestellte Steuerrechnung geleistet haben, bitten wir um schriftliche Mitteilung mit einer Bestätigung von beiden Partnern. Ohne diese Mitteilung werden die geleisteten Zahlungen bis zum Datum der Trennung je zur Hälfte aufgeteilt. Selbstverständlich können Sie uns auch genauere Angaben über Ihre tatsächlichen Einkommensverhältnisse machen, damit wir die provisorische Steuerrechnung anpassen können.
 
Tod
Der Tod eines Ehegatten gilt als Beendigung der Steuerpflicht als Ehepaar und als Beginn der Steuerpflicht für den überlebenden Ehepartner bzw. -partnerin. Im Kalenderjahr ist daher für den Zeitraum 1. Januar bis zum Todestag eine gemeinsame Steuererklärung einzureichen.
 
Zinsen
Ausgleichszins
Die Staats- und Gemeindesteuern sind am 30. September des entsprechenden Steuerjahres fällig. Zahlungen vor dem 30. September werden zu Ihren Gunsten verzinst, auf Zahlungen nach dem 30. September (auch Nachzahlungen aufgrund der Schlussrechnungen) wird Zins zu Ihren Lasten fällig. Der Zinssatz beträgt 0.5 %. Die Zinsabrechnung wird zusammen mit der Schlussrechnung erstellt.
 
Verzugszins
Für verspätete Zahlungen nach Erhalt der Schlussrechnung wird ein Verzugszins erhoben. Verspätet heisst, die Zahlungsfrist von 30 Tagen wird überschritten. Der Zinssatz beträgt 4.5%.
 
Zinsen vermeiden
Zinsen zu Ihren Lasten können Sie vermeiden, indem Sie die provisorische Rechnung des laufenden Jahres frühzeitig begleichen. Sie können bereits im Januar Einzahlungsscheine verlangen und monatliche Ratenzahlungen leisten, wenn Sie dies wünschen.
Weitere Fragen
Haben Sie weitere Steuerfragen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
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